
Einfamilienhaus zum kaufen in Brandenburg an der Havel-Dom
Manche merken erst später, dass Ruhe eher durch Abstand als Fläche entsteht
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- Kaufpreis
- 738.900 €
- Zimmer
- 4
- Fläche
- 188.06 m²
4 Aufrufe
Objekt-ID: 39980119
| Objekttyp: | Einfamilienhaus |
| Zimmer: | 4 |
| Größe: | 188.06 m² |
| Grundstücksfläche: | 1.138,00 m² |
| Verfügbar ab: | keine Angabe |
Preise & Kosten
| Kaufpreis: | 738.900 € |
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| Provision: | Ja |
| Preis/m²: | 3.929,07 € |
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Immobilie
Objektbeschreibung
Die offene Seite zum Garten wirkt zuerst ziemlich verbunden. Der ruhigere Außenbereich darüber verändert diese Wirkung später oft stärker als gedacht.
Unten bleibt Bewegung noch relativ nah zusammen.
Erst oben verändert sich später, wie direkt man sich im Alltag eigentlich begegnet.
Mit rund 188 m² ist das Haus auf Distanz ausgelegt, sodass Begegnungen später stattfinden und Bewegung sich ruhiger verteilen kann.
Das fällt am Anfang meistens gar nicht besonders auf.
Unten läuft Alltag relativ offen weiter.
Küche, Essen und Wohnen greifen sichtbar ineinander. Man geht raus zur Terrasse, wieder rein, läuft kurz durch die Räume und merkt erst später, dass die eigentliche Veränderung eher oben entsteht.
Nicht unten.
Der Balkon verschiebt dort das Gefühl von Abstand ziemlich unauffällig.
Jemand sitzt noch draußen. Unten läuft trotzdem Bewegung weiter. Und beides bleibt verbunden, ohne ständig direkt denselben Rhythmus zu erzeugen.
Darüber denkt man vorher meistens gar nicht lange nach.
Gerade dadurch wirkt die Staffel 13 später oft ruhiger, obwohl die Struktur insgesamt offen bleibt.
Nicht jede offene Lösung funktioniert später automatisch entspannt.
Gerade bei mehreren Personen merkt man irgendwann relativ ehrlich, ob Offenheit entlastet — oder ob man eigentlich mehr Rückzug gebraucht hätte.
Hier zeigt sich das meistens früher als gedacht.
Auch die Galerie verändert diese Wirkung eher beiläufig weiter.
Man sieht Bewegung unten, ohne sofort mitten darin zu sein. Wege laufen oben nicht einfach nur gerade weiter. Dadurch entstehen kleinere Unterbrechungen, ohne dass alles voneinander getrennt wirkt.
Das wirkt erstmal ziemlich nebensächlich.
Im Alltag macht genau das später aber oft einen Unterschied.
Von außen wirken die Rücksprünge zuerst eher wie Architektur.
Später merkt man häufig eher die Wirkung auf Blickachsen und Abstand. Manche Übergänge bleiben offen. Andere lösen sich früher auf.
Dadurch entsteht diese versetzte Parallelität, die sich schwer sofort erklären lässt.
Manche Türen bleiben offen. Manche eben nicht.
Auch Geräusche verändern sich dadurch leicht.
Man hört Alltag weiterhin. Aber nicht ständig direkt auf derselben Ebene. Gerade morgens oder später abends wirkt Bewegung dadurch oft weniger gleichzeitig.
Und manchmal reicht genau das schon.
Die Staffel 13 erzeugt ihre Ruhe nicht über Abschottung.
Eher darüber, dass Begegnungen später entstehen und Alltag sich weniger direkt überlagert.
Das verändert weniger die Räume selbst.
Eher das Gefühl, wie nah Bewegung dauerhaft bleiben muss.
Und genau dort merkt man irgendwann, ob diese Art von Offenheit wirklich zum eigenen Rhythmus passt.
Das ist der Alltag, der daraus entsteht.
Die Kontaktdaten befinden sich im Standorttext.
André Christen
Einordnung und Orientierung im Hausbau
Havelland · Berlin-Spandau
Unten bleibt Bewegung noch relativ nah zusammen.
Erst oben verändert sich später, wie direkt man sich im Alltag eigentlich begegnet.
Mit rund 188 m² ist das Haus auf Distanz ausgelegt, sodass Begegnungen später stattfinden und Bewegung sich ruhiger verteilen kann.
Das fällt am Anfang meistens gar nicht besonders auf.
Unten läuft Alltag relativ offen weiter.
Küche, Essen und Wohnen greifen sichtbar ineinander. Man geht raus zur Terrasse, wieder rein, läuft kurz durch die Räume und merkt erst später, dass die eigentliche Veränderung eher oben entsteht.
Nicht unten.
Der Balkon verschiebt dort das Gefühl von Abstand ziemlich unauffällig.
Jemand sitzt noch draußen. Unten läuft trotzdem Bewegung weiter. Und beides bleibt verbunden, ohne ständig direkt denselben Rhythmus zu erzeugen.
Darüber denkt man vorher meistens gar nicht lange nach.
Gerade dadurch wirkt die Staffel 13 später oft ruhiger, obwohl die Struktur insgesamt offen bleibt.
Nicht jede offene Lösung funktioniert später automatisch entspannt.
Gerade bei mehreren Personen merkt man irgendwann relativ ehrlich, ob Offenheit entlastet — oder ob man eigentlich mehr Rückzug gebraucht hätte.
Hier zeigt sich das meistens früher als gedacht.
Auch die Galerie verändert diese Wirkung eher beiläufig weiter.
Man sieht Bewegung unten, ohne sofort mitten darin zu sein. Wege laufen oben nicht einfach nur gerade weiter. Dadurch entstehen kleinere Unterbrechungen, ohne dass alles voneinander getrennt wirkt.
Das wirkt erstmal ziemlich nebensächlich.
Im Alltag macht genau das später aber oft einen Unterschied.
Von außen wirken die Rücksprünge zuerst eher wie Architektur.
Später merkt man häufig eher die Wirkung auf Blickachsen und Abstand. Manche Übergänge bleiben offen. Andere lösen sich früher auf.
Dadurch entsteht diese versetzte Parallelität, die sich schwer sofort erklären lässt.
Manche Türen bleiben offen. Manche eben nicht.
Auch Geräusche verändern sich dadurch leicht.
Man hört Alltag weiterhin. Aber nicht ständig direkt auf derselben Ebene. Gerade morgens oder später abends wirkt Bewegung dadurch oft weniger gleichzeitig.
Und manchmal reicht genau das schon.
Die Staffel 13 erzeugt ihre Ruhe nicht über Abschottung.
Eher darüber, dass Begegnungen später entstehen und Alltag sich weniger direkt überlagert.
Das verändert weniger die Räume selbst.
Eher das Gefühl, wie nah Bewegung dauerhaft bleiben muss.
Und genau dort merkt man irgendwann, ob diese Art von Offenheit wirklich zum eigenen Rhythmus passt.
Das ist der Alltag, der daraus entsteht.
Die Kontaktdaten befinden sich im Standorttext.
André Christen
Einordnung und Orientierung im Hausbau
Havelland · Berlin-Spandau
Lage
14776 Brandenburg an der HavelBrandenburg an der Havel Dom
Der aktuelle durchschnittliche Quadratmeterpreis beträgt 2.825,36 €/m² in Brandenburg an der Havel - Dom. Der durchschnittliche Immobilienpreis in Brandenburg an der Havel liegt derzeit bei 3.517,38 €/m².
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